Welche Steine zur Wasserenergetisierung NICHT geeignet sind

Ein ganz wichtiges Thema bei der Wasserenergetisierung mit Heil- und Edelsteinen ist natürlich, welche Steine man keines Falls dafür benutzen sollte. Denn manche bei der äußeren Anwendung völlig unbedenkliche Heilsteine können beim direkten Einlegen ins Wasser Giftstoffe abgeben.


Diese Steine sollten daher auf keinen Fall für die Herstellung von Heilsteinwasser verwendet werden. Die folgende Liste dient als Orientierung, welche Heilsteine sich nicht zum direkten Einlegen ins Wasser eignen. Da jedoch ständig neue Heilsteine auf den Markt kommen, erhebe ich hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Daher empfiehlt es sich Steine, die nicht in seriöser Fachliteratur als Heilsteine genannt werden, gar nicht ins Trinkwasser zu geben.


Zum direkten Einlegen ins Wasser ungeeignete Steine:


  • Alunit (Alaun)

  • Anglesit

  • Antimonit

  • Arsenopyrit

  • Atacamit

  • Auripigment

  • Azurit

  • Azurit-Malachit

  • Azurit-Pseudomalachit

  • Bunsenit

  • Cerussit (Weißbeierz)

  • Chalkanthit (Kupfervitriol)

  • Cuprit

  • Durangit

  • Eclipse

  • Eilatstein

  • Eisen-Nickel-Meteorit

  • Erythrin

  • Fiedlerit

  • Fluorit in der Varietät "Stinkspat"

  • Galenit (Bleiglanz)

  • Gaspeit

  • Greenockit

  • Halit (Steinsalz, Kristallsalz) zum Baden geeignet, nur nicht zum Trinken!

  • Jamesonit

  • Kalomel

  • Krokoit

  • Lopezit

  • Malachit

  • Millerit (Gelbnickelkies)

  • Minium

  • Nickelin (Rotnickelkies)

  • Olivenit

  • Proustit

  • Psilomelan und Pyrolusit

  • Pyromorphit

  • Rauenthalit

  • Realgar

  • Skorodit

  • Spherocobaltit

  • Tetraedrit

  • Ulexit

  • Valentinit (Antimonblüte) und Senarmontit

  • Vanadinit

  • Wulfenit (Gelbbleierz)

  • Zinnober (Cinnabarit)

  • Zinnober-Opal

  • Zitronenchrysopras (Nickel-Magnesit)


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